LONGLEGS

Die Langbein-Figuren, Longlegs,  sind einst aus der Idee entstanden, die in Zeichnungen angewendete Froschperspektive ins Dreidimensionale zu übertragen. Sitzend, liegend, stehend, reitend, wirken sie sowohl leicht und erhaben als auch gut geerdet.
Skulpturen von 28 cm bis 70 cm Höhe, Preise ab 120.-€ 

Longlegs
Zebralilli
Longlegs Astrid Sänger
Tigermimi

Lesen Sie auch den Beitrag “Warum Longlegs?”

Wollen Sie eine Langbein-Figur kaufen? Ich sende Ihnen gerne Fotos verfügbarer Arbeiten zu.

In einer Art Zwiegespräch mit dem Ton entstanden am Anfang meiner Berufslaufbahn Tier- und Menschenfiguren aus einem außergewöhnlichen Blickwinkel. Ich setze die Froschperspektive, die man als zeichnerische Technik kennt, auf die Dreidimensionalität um, was eine ungewöhnliche perspektivische Verzerrung und dadurch eine Bedeutungsänderung bewirkt.
Unsere Gegenwart ist durch Kommunikation und Medien sehr „verkopft“. Die Köpfe der Figuren lasse ich absichtlich klein und bedeutungslos, während die Körper durch ihren sicheren Stand eine gute Erdung haben.
Ich sehe in den Longlegs-Figuren auch die Widersprüchlichkeit unserer Existenz: der Mensch ist ein in der Evolution eingebettetes biologisches Wesen, aber durch seine Erkenntnisfähigkeit und Gehirntätigkeit mit seiner eigenen Vergangenheit und Zukunft verbunden und damit auch im Abstrakten zu Hause. Diese Unvereinbarkeit ist eine ständige Konfliktquelle und bringt unter anderem die Kunst hervor. In einer Art Zwiegespräch mit dem Ton entstanden am Anfang meiner Berufslaufbahn Tier- und Menschenfiguren aus einem außergewöhnlichen Blickwinkel. Ich setze die Froschperspektive, die man als zeichnerische Technik kennt, auf die Dreidimensionalität um, was eine ungewöhnliche perspektivische Verzerrung und dadurch eine Bedeutungsänderung bewirkt.
Unsere Gegenwart ist durch Kommunikation und Medien sehr „verkopft“. Die Köpfe der Figuren lasse ich absichtlich klein und bedeutungslos, während die Körper durch ihren sicheren Stand eine gute Erdung haben.
Ich sehe in den Longlegs-Figuren auch die Widersprüchlichkeit unserer Existenz: der Mensch ist ein in der Evolution eingebettetes biologisches Wesen, aber durch seine Erkenntnisfähigkeit und Gehirntätigkeit mit seiner eigenen Vergangenheit und Zukunft verbunden und damit auch im Abstrakten zu Hause. Diese Unvereinbarkeit ist eine ständige Konfliktquelle und bringt unter anderem die Kunst hervor.